Donnerstag, 3. Februar 2011

Kapstadt


Kapstadt, oder "mother city" eine Stadt mit vielen Gegensätzen, man kann den Aufschwung Süd Afrikas sehen, aber auch noch die Zeit der Apartheid. Die Perle des Südens, wie sie auch genannt wird, ist ein muss für alle die ins südliche Afrika kommen. Man kann in Kapstadt locker eine Woche voll stopfen mit Aktivitäten, ohne das es einen Langweilig wird. Um schlossen vom Meer, hat sie auf der einen Seite einen kleinen Güter Hafen, mit dem touristischen viertel der Waterfront. Hier tummeln sich aller Hand Strassenkünstler und man kann verschieden Bars gehen, oder eine gute Malzeit zu sich nehmen, in einer der vielen Restaurants. Außerdem werden von der Waterfront viele Hafenrundfahrten und andere Attraktionen auf dem Wasser angeboten. Oder wer lieber seine Zeit mit Shoppen verbringen will, hat hier eine eine gutes und reichhaltiges Angebot. Also der Waterfront einen Besuch abzustatten Lohnt sich, Grade wenn man sich gerne durch Horden von Touristen drengeln will;)
Auf der anderen Seite der Atlantik, hier findet man viele Strände wo man sich bräunen, oder einfach die Seele baumeln lassen kann. Außerdem sind hier die reichen und Behrunten zu Hause, die, die sehen und gesehen werden wollen. Was heißt das man des öfteren, ein bisschen weiter fahren muss, um seine ruhe und normal Sterbliche um sich zu haben.
Und dann natürlich gibt es den Welt berühmten Tafelberg, dieser Fels ist genau in der Mitte der Stadt gelegen und überagt alles, des ist wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und sobald der Himmel frei von Wolken ist, Strömen die Menschen nur auf in drauf. Die einen bewältigen den Koloss ganz einfach, indem sie sich von der drehenden Gondel hoch und runter tragen lassen, die anderen gehen hoch. Ich bin einer von denen der hoch geht und es ist wirklich ein sehr schönes Erlebnis, ich habe ihn, inzwischen zwei mal Erklommen und einmal davon bin ich auch wieder runter gestiegen. Da die Gondelfahrten auch fast unbezahlbar sind, gut 180rant hoch und runter. Wenn man sich dagegen ünberlegt, was man hier verdient, ist das schon sehr viel. Natürlich wenn man den starken € oder $ besitzt ist das nicht sehr viel, aber was ist mit den Süd Afrikanern, die mit rund 1000rant im Monat auskommen müssen? Ich finde man könnte es für Einheimische ruhig ein bisschen günstiger machen, damit Sie den Tafelberg auch genießen können!
Natürlich gibt es noch viel mehr zu sehen, z.B den Lionhead, oder den Signalhill. Wenn es Vollmond wird ist der Lionshead einen Besuch Wert, man soll dann, auf der linken Seite den Sonnenuntergang sehen und auf der anderen den Mond aufgang. Ich selber habe mir dieses Naturschauspiel noch nicht angesehen, aber es steht noch auf der Liste. Außerdem hat man ansonsten noch alles was zu einer Großstadt gehört, Bars, Pubs, Clubs, Cafés, Restaurants, Kunst und Märkte. Einer der grösseren und gut gelegenden Märkte ist auf dem green market square. Hier kann man viel afrikanische Kunst kaufen und danach lässt man sich in eins der Cafés am Rand des Platzes nieder und beobachtet das treiben.
Also im großen und ganzen gefällt es mir hier sehr gut, Grade das man schnell dem treiben Entfliehen kann und in um Kapstadt viel Natur und ruhige Ecken hat. Natürlich sieht man noch immer die große Armut und es vergeht nicht ein Tag , ohne das man nach Geld, oder Essen gefragt wird. Das Problem ist das man nicht allen helfen kann und das man nie weiß, was da hinter steckt. Grade die jüngeren werden Betteln geschickt, von ihren Eltern, oder sonst wem und geben es dann später ab. Andere wieder Rum sind sehr dreist und lassen dich nicht in ruhe, auch wenn man ihenen evt was gegeben hat. Naja mit der Zeit kommt Rat und man lernt aus seinen Fehlern! Trotzdem ist es traurig die Kinder zu sehen, die auf der Strasse leben und Spielen und im Town Ships zu Hause sind (was man auch gesehen haben sollte...). Aber Sie haben immer noch ein lächeln auf den Lippen und strahlen nur so von Lebensfreude.




Oben eine Strasse meines Viertel und unten mein Garten, wo man schon Entspannen kann:)
Unten, eine Brücke an der Waterfront, mit dem Colakisten Männchen.




Am Strand, zum Sonnenuntergang





Die nächsten Bilder, sind alle im botanischen Garten, Kirstenbosch. Der Garten liegt genau am Fuß des Tafelbergs und theoretisch kann man erst , rein gehen und von den Gärten aus dann den Tafelberg besteigen. Wie auch immer man es machen möchte, ein Besuch in Kirstenbosch lohnt sich auch jeden Fall, Grade wenn die Blumen noch so Blühen.














Ab hier, könnt ihr sehen wie wir den Tafelberg erklommen sind, ich schon zum zweiten mal, dieses mal war es auch, mit runter.



Erste Pause, schon nach Viehleicht 10min, tja manche waren halt Raucher und hatten nicht so viel Spass wie ich;)






Hier habe ich mich über den Abgrund gelegen, wer mich kennt, weiß wie ich mich gefühlt habe^^, aber die Aussicht hat sich gelohnt. Und man kann unseren weg sehr schön sehen, welchen wir zurück gelegt haben.





Im vorder Grund, kann man eine beliebte Attraktion sehen, nämlich das Abbseil. Und im Hintergrund den Lionhead.







Auch verschieden Vogel und Echsen arten führt es auf den Tafelberg



Selbst ein kleines Feuchtgebiet gibt es oben, natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen dieses zu erkunden





Die Umgebung Kapstadts und noch mehr Strände^^





















ENDE

wer gerne mehr sehen möchte, muss Vorbei kommen;)

Freitag, 10. Dezember 2010

Urlaub mit Fabian, Teil 4

Ja lange ist es her, mein letzter Bericht. Aber jetzt habe ich auch endlich wieder Internet zu hause und kann somit gemütlich auf meiner Teerasse chillen und meine neuen Eindrücke und Erlebnisse niederschreiben, damit ihr lieben Leser auch wieder auf den neuen stand seid!!
Tja wo war ich? Ach ja genau...Urlaub mit Fabian Teil 4...ja ich weiß nicht Grade das neuste Erlebnis, aber das fehlt noch und außerdem war es sehr schön! Es ging nämlich mit dem Bus Richtung Addo Elefanten Nationalpark. Der Park liegt gut 60km von Port Elisabeth entfernt in einen schönen von Hügel durch zogenden Gebiet. Der Addo Elefanten Nationalpark ist mit seinen 125.000ha einer der größten Parks Süd Afrikas und der Plan der Verantwortlichen ist es, dass er mal der dritt größte werden soll. Was ein großer vorteil am Park ist, ist das er Malaria frei ist, er sehr zentral liegt und natürlich viele Wildtiere beherbergt, darunter den seltenen Pillendreher und man hat die Chance dieBig 5 zu sehen.
Also genau da soll es für Fabian und mich hin gehen, nach eine langen Bus fahrt, wurden wir von dem Besitzer unserem Hostels abgeholt. Wir fuhren dann noch gut 10km weiter in die Nacht hinein und unterhielten uns mit unserm Herbergsvater. Als wir ankamen bezogen wir unser Zimmer, tranken ein Bier und gingen ins Bett. Am nächsten Tag schauten wir uns die Umgebung an und machten dann am Nachmittag eine Pirschfahrt durch den Park. Es war Bewölkt und Frisch, aber Naturburschen wie uns machte das nichts aus und wir hatten somit viel Spass und Genossen die Fahrt durch den Park. Da es viel Berg auf und ab ging hatte man somit auch einen schönen Blick über das Gebiet des Nationalparks. Natürlich sehen wir auch Tiere, vorallem viele Kudus, aber das heileit des Tages war die Begegnung mit einer Herde Elefanten, durch die wir durch fuhren und die Chance hatten diese schönen sanften Riesen zu beobachten.
Nach der gut drei stündigen Fahrt, kamen wir zu Frieden wieder zurück und Genossen bei Bier und einer Pizza das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft 2010.
Am nächsten morgen ging es um 5Uhr früh weiter, dieses mal war unsere Fahrt nicht so lang, wir fuhren nur gut 1Stunde bis wir zu Jaffrys Bay kamen, wo wir mehere Tage verbrachten. Wir machten es uns im Ubuntu Backpacker gemütlich und Genossen die Seeluft, die nette Umgebung und natürlich die WM und die Siege des deutschen Teams;). Von hier aus ging es dann wieder zurück nach Kapstadt und wo dann Fabians Besuch leider langsam zu ende ging. Eigentlich sollte mein kleiner Bruder einen Tag früher zu hause sein, aber nöö, der Flieger ging nicht, da kein Pilot zur Verfügung stand...tja so kanns gehen, also kam Fabian wieder zurück und Glück für ihn das ich mal wieder mehr gekocht hatte und Fabian somit noch was zu Essen bekommen konnte^^ . Also hatten wir noch einen Bonus Tag, bevor es dann wirklich für ihn zu Ende ging und der Pilot dieses mal anwesend war und es dann somit für Fabian zurück nach Deutschland ging.



Angekommen im Addo Elefant Nationalpark, oben beim Hostel und unten auf der Pirschfahrt



Oben sehen wir ein männliches Großkudu, diese Rotwild ähnlichen Tiere konnte man sehr viel im Park beobachten.
Unten sehen wir wie wir direkt in die Herde der Elefanten gefahren sind und wir sie somit in aller Ruhe beobachten konnten












Wie erwähnt sind wir früh morgens dann vom Backpacker los und wurden dann zum unten sehenden Sonnenaufgang in Porth Elisabeth abgeholt wurden um weiter nach Jafferys Bay zu fahren.



Und da sind wir, wir verbrachten hier ein paar Tage und Genossen die Umgebung








Wie man sehen kann war das Wetter nicht immer so gut, aber wie heißt es so schön "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung". Aber wenn die Sonne mal raus kam, kamen die Kinder gleich raus und Genossen es in vollen Zügen^^


Außerdem finde ich diese verschiedenen Lichtverhältnisse sehr schön, da sie Fotos einen besonderen Tutch geben



Ja die Wellen können auch bis über die Steine, auf die ich stehe, schlagen. Das habe ich am eigenen Leib mit erlebt und bekam nasse Füße:)



Jaffreys Bay ist ein geheim Tipp für alle Surfer, hier gibt es oft besonders gute Wellen, wir hatten das Glück das einen dieser Tage mit zu Erleben




In unser Unterkunft (Ubuntu Backpackers), was ein wirklich sehr schönes, gepflegtes und nettes Hostel ist, Entspannten wir, tranken nen Bierchen und spielten Billard. Natürlich habe ich meistens Gewonnen ;)




Danach ging es zurück in die "mother city" Kapstadt und für Fabian dann bald wieder nach Deutschland. Schön war es und auch eigentlich zu kurz, aber alles hat mal ein Ende und außerdem ist unser Geld weg^^. Und da ich noch mehr als einen Monat hatte, bis ich in Kapstadt anfange zu Arbeiten, bin ich noch einmal nach Namibia gefahren um Freunde zu besuchen und zu Arbeiten.

ENDE








Sonntag, 15. August 2010

Urlaub mit Fabian, Teil 3

Nachdem wir am vor Tag den Tafelberg erklommen hatten, ging es heute mit einen Mietauto Richtung Simonstown. Hier gibt es eine Pinguinekolonie die wir besuchen wollten. Es ging also südwärts Richtung Kap der guten Hoffnung. Es ist eine schöne Strecke zum Fahren, immer am Wasser entlang, aber es war jetzt schon viel Verkehr, also ich will nicht Wissen was hier los ist wenn es Hauptsaison ist! Da die Straßen nicht Grade breit sind und viel Touristen diesen Weg fahren werden, wird hier der Teufel los sein. Da hatten wir noch ganz gut Glück und kamen ganz gut durch und waren somit in etwa einer Stunde dort.
Ich hatte mir den Pinguinebeach etwas anders Vorgestellt. Ich dachte man läuft am Strand entlang und kann die putzigen Tiere beobachten. Aber es war einwenig anders, wir Bezahlten Eintritt, für einen abgesperrten Bereich, wo man auf Holzstegen die putzigen Tierchen beobachten kann. Es ist zwar schön gemacht und man kann die Pinguine gut Beobachten, aber es ist eher wie in einen Zoo. Trotzallem war es ein sehr schöner Tag, die Umgebung ist schon mal sehenswert und wir wollten dann auch noch zum Kap der guten Hoffnung, aber da dieses ein Nationalpark ist, kostet es eine gewisse Summe ( 75 Rant p.P.). Also machten wir wieder kehrt und Suchten einen Platz zum Essen. Nach dem Dinner ging es dann wieder Heimwärts.
Am nächsten Tag machten Fabian und ich einen Stadtbummel und eine nette 30min Hafenrundfahrt, bevor es dann wiederum am nächsten Tag, Richtung Addo Nationalpark ging.

Bunte Strandhäuser bei Simonstown



Der Pinguinstrand und wir mitten drin, ein Glück war Fabian immer an meiner Seite, bevor er Verloren ging:)






Pinguin: Ey pass ja auf, wennde mir das nächste mal mein Fisch klaust, dann sage ich das meinen Kumpel Fabian...
Fabian: Jap pass ja auf, ich habe dich im Auge!!

Pinguin: Okay ich gehe ja schon, war ja nicht so gemeint, sorry.









Fabian und ich am Bummeln in der Waterfront. Auch ein paar andere Besucher kamen vorbei um die WM mit zu Erleben










Jetzt zur WM sind noch mehr Straßenkünstler unterwegs als normal


Und nach ein bisschen Schlendern, ging es ab aufs Wasser





Jaja ein Seelöwe müsste man sein....







Es war vieleicht nicht das beste Wetter, aber trotzdem sehr schön. Der Wind wehte uns um die Ohren und die kleinen Wellen brachten das Boot zum Schaukeln. Außerdem ist es doch ein schöner Anblick, den Tafelberg so Wolkenbehangen zu sehen.


... wie gesagt, das Leben kann schon schwer sein:)


Nach dem wir wieder am Land waren, gingen wir noch ein wenig Spazieren, bevor wir uns in einen italienischen Restaurant niederließen und eine leckere Pizza aßen.




Dies war der dritte Streich der vierte Folgt zu gleich:)